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Suchbegriff: Schweizerische Nationalbank

Die Zuger Kantonalbank meldete für das Jahr 2025 verbesserte Finanzergebnisse mit einem Anstieg des Nettogewinns um 7,1 % auf 131,1 Millionen CHF, was auf die starke Performance im Anlagegeschäft und einen einmaligen Sondereffekt im Zinsgeschäft zurückzuführen ist. Allerdings sieht sich die Bank aufgrund des Niedrigzinsumfelds einem anhaltenden Druck auf die Zinsmargen ausgesetzt und rechnet für 2026 aufgrund des Wegfalls von Sondereffekten und rückläufiger Zinserträge mit geringeren Ergebnissen.
Die Zuger Kantonalbank meldete für 2025 einen Anstieg des Reingewinns um 7,1 % auf 131,1 Millionen CHF, der auf das Wachstum im Vermögensverwaltungsgeschäft und einen positiven Sondereffekt im Zinsgeschäft zurückzuführen ist. Die Bank schlug eine höhere Dividende von 230 CHF pro Aktie vor. Die Zinsmargen blieben jedoch aufgrund der Niedrigzinspolitik der Schweizerischen Nationalbank unter Druck. Die Bank erwartet für 2026 geringere Ergebnisse aufgrund des Wegfalls von Sondereffekten und rückläufiger Zinserträge.
Der Schweizer Franken hat Anfang 2026 gegenüber dem Euro und dem US-Dollar deutlich an Wert gewonnen, Rekordhöhen erreicht und die Toleranzgrenzen der Schweizerischen Nationalbank auf die Probe gestellt. Marktanalysten gehen davon aus, dass die bisherige Interventionsschwelle von 0,92 Franken pro Euro nicht mehr gilt, da die SNB unter Präsident Martin Schlegel ihre Vorgehensweise bei Währungsinterventionen geändert hat. Die Stärke des Frankens wird auf die Flucht in sichere Anlagen zurückgeführt, die durch die politische Unsicherheit in den USA und die Politik von Trump ausgelöst wurde, während die Schwäche des Dollars offenbar auf Short-Positionen von Devisenhändlern zurückzuführen ist. Die meisten Analysten gehen davon aus, dass die SNB nur dann intervenieren wird, wenn der Franken schneller in Richtung 0,91 Franken pro Euro oder darunter steigt.
Die Schweizerische Nationalbank senkt den Schwellenwert für die Verzinsung von Sichtguthaben per 1. März 2026 von 16,5 auf 15 und reduziert damit den Betrag der von Negativzinsen befreiten Einlagen. Diese technische Anpassung soll ein effizientes Funktionieren des Geldmarktes gewährleisten und die Interbankenkredite ankurbeln, ohne dabei Auswirkungen auf den geldpolitischen Kurs insgesamt zu haben.
Eine Sammlung von Finanznachrichtenartikeln und Gastbeiträgen zu Themen wie Risiken im Schweizer Bankwesen, Strategien für Kryptowährungen, Entwicklungen im Fintech-Bereich, Warnungen zum Immobilienmarkt in Dubai und verschiedenen Finanzmarkttrends mit unterschiedlichen Einschätzungen zu verschiedenen Themen und Regionen.
Die Ökonomen von UBS prognostizieren, dass die Schweizerische Nationalbank aufgrund des starken Anstiegs des Goldpreises und der günstigen Bedingungen an den Aktienmärkten 4 Milliarden Schweizer Franken aus ihren Gewinnen für 2025 ausschütten wird, gegenüber 3 Milliarden im Jahr 2024. Von der Ausschüttung profitieren die Schweizer Kantone und der Bund, während private Aktionäre nur moderate Dividenden erhalten. Der Artikel beschreibt die Finanzergebnisse der SNB, darunter erhebliche Gewinne aus Goldbeständen und Devisenreserven, und erwähnt die bevorstehenden Verhandlungen über eine neue Ausschüttungsvereinbarung.
Der Artikel skizziert sieben wesentliche Anlagegrundsätze als Reaktion auf den Zusammenbruch der Credit Suisse und betont dabei die Bedeutung einer langfristigen Perspektive, der Diversifizierung über Anlageklassen und Regionen hinweg, der Vermeidung von Market Timing und der Beibehaltung einer disziplinierten Strategie. Er hebt hervor, dass Schweizer Anleger trotz historischer Marktrenditen über erhebliche nicht investierte Barmittel verfügen, und gibt Expertenratschläge zum Aufbau von Vermögen bei gleichzeitiger Minimierung von Risiken.
Die Schweizer Behörden veranstalteten den zweiten Cash Roundtable, um den Rückgang der Bargeldnutzung und -akzeptanz zu thematisieren. Dabei kamen Interessenvertreter aus den Bereichen Banken, Einzelhandel und öffentlicher Verkehr zusammen. Im Mittelpunkt der Diskussion stand die Aufrechterhaltung des Bargeldzugangs trotz des Trends zu digitalen Zahlungen. Es gab Präsentationen zu den Grundsätzen für einen angemessenen Bargeldzugang und Machbarkeitsstudien zur Optimierung der Bargeldinfrastruktur. Die Bargeldakzeptanz im öffentlichen Verkehr und koordinierte Bemühungen der Interessenvertreter waren zentrale Themen, wobei die SNB die Überwachung und Koordination leitete.
Die Schweizerische Nationalbank meldete für das dritte Quartal einen hohen Gewinn von fast 28 Milliarden Schweizer Franken, womit sich der Neunmonatsgewinn auf 12,6 Milliarden Franken erhöhte. Der Gewinn ist in erster Linie auf die positive Entwicklung der Gold-, Devisen- und Kapitalmärkte zurückzuführen und entspricht den Prognosen der UBS-Ökonomen. Obwohl die Ergebnisse positiv sind, bleibt die Unsicherheit bezüglich möglicher Gewinnausschüttungen an den Bund und die Kantone bestehen.
Ein umfassender 4-Wochen-Ausblick für den Schweizer Aktienmarkt und die Wirtschaft, mit detaillierten Angaben zu den wichtigsten Wirtschaftsdaten, Unternehmensgewinnen und Zentralbankaktivitäten vom 31. Oktober bis 27. November 2025, einschließlich SNB-Ergebnissen, BFS-Statistiken und Finanzberichten wichtiger Unternehmen.
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